200 Jahre Fahrrad in Baden-Württemberg

Im Jubiläumsjahr setzen die Tourismusverbände verstärkt auf nachhaltigen Radtourismus
200 Jahre Fahrrad in Baden-Württemberg

von Andreas Scholz

Im Jubiläumsjahr setzen die regionalen Tourismusverbände zwischen Neckar, Alb, Kocher oder Jagst verstärkt auf nachhaltigen Radtourismus

„I want to ride my bicycle, i want to ride it where I like“, sang einst der unvergessene Freddie Mercury von Queen. Schon der viel zu früh verstorbene Sänger der britischen Rocklegende wusste um die positiven Effekte von Fahrrad fahren an der frischen Luft. Ein Land der Radfahrer ist auch Baden-Württemberg. Zwischen Bodensee, Schwaben, Kurpfalz, Hohenlohe und Ostalb reiht sich ein Radweg an den nächsten. Begeisterte Radfahrer dürfen sich im Jahr 2017 auf viele Highlights auf und abseits der Radstrecken freuen: vor genau 200 Jahren erfand Karl Drais in Mannheim das erste Fahrrad. Das Jubiläum wird mit zahlreichen Sonderausstellungen gefeiert.

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In dem Spielfilm macht sich die komplette Familie des Briefträgers mit dem Fahrrad nach Italien auf. Der Filmklassiker forcierte den Fahrradkult in Deutschland, der in den 1950er Jahren einsetzte und bis heute anhält. Auch der nachgeschobene Spielfilm „Immer die Radfahrer“ (1958) – mit Hans-Joachim Kulenkampff und Heinz Erhardt in den Hauptrollen – verstärkte die Lust der Deutschen auf ausgedehnte Radtouren ins Grüne.

Schon die Kleinkinder lernten damals auf dem Dreirad, wie mit Muskelkraft durch das Treten von Pedalen der Bewegungsdrang „ungebremst“ ausgelebt werden kann. Viele Eltern waren „stolz wie Bolle“, wenn das eigene Kind plötzlich ohne Stützräder auf dem Bürgersteig hin- und her sauste – der Nachwuchs hatte sich bildlich gesprochen quasi zum ersten Mal im Leben „frei gestrampelt“.

Die Zweiradbranche erlebte ab den 1950er Jahren einen regelrechten Boom. Hersteller wie Rixe, Adler, Badenia oder Attila waren bei Drahtesel-Anhängern in aller Munde. Das Rixe-Herrenrad mit der simplen Drei-Gang-Schaltung zählte in den 1970er Jahren zu den beliebtesten Marken und zur Grundausstattung von Schülern. Erst in der Pubertät ersetzte das Mofa bei den Jungs den Rixe-Fahrrad-Klassiker.

Die technische Entwicklung im Fahrradbau ging kontinuierlich voran – mit einem „Fuchsschwanz“ als neckischer Dekoration am Lenker konnten die Jugendlichen in der Clique nicht mehr punkten: es musste irgendwann ein nigelnagelneues Fahrrad mit edlen Alu-Felgen, coolem Tacho, stoßdämpfender Federung, komfortablen Sattel sowie einer 21-Gang-Schaltung her. Ob luftdurchlässige Fahrradhelme, energieeffiziente LED Vorder- und Rücklichter, massive Sicherheitsschlösser, regenabweisende Radtaschen oder atmungsaktive Radjacken: das Fahrradzubehör fiel im Laufe der Jahre ausgereifter aus.

Herren-, Damen- sowie Rennräder werden dank Materialien wie Carbon leichter und kompakter. Auch der Fahrradschlauch muss weniger geflickt werden als früher. Die heutige Reifengeneration ist widerstandsfähig und trotzt auch den schwierigsten Bodenprofilen. Der aufkeimende Trend zum Radwandern bildete auch die Geburtsstunde für spezielle Trekking-Räder. Mit einem Trekking-Rad sind kurze Downhill-Strecken auf unwegsamem Gelände im Gebirge oder im Wald genauso wenig ein Problem wie ebene Streckenprofile im urbanen Asphaltdschungel. Der rasante technische Fortschritt seit dem Ende des 20. Jahrhunderts spiegelt sich im Radsport auf faszinierende Weise wieder: die Fahrräder sind aerodynamisch verkleidet, die sportmedizinischen Erkenntnisse wachsen weiter an und die Sportler sind heute viel athletischer und mental noch stärker als vor 25 Jahren.

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Ebenfalls beeindruckend ist das aberwitzige Stakkato der Beine, dem die Zuschauer bei Bahnradrennen wie im Velodrom in Berlin kaum folgen können. Auf der Berliner Radrennbahn wurde schon so mancher Geschwindigkeitsrekord erzielt. Der aktuelle Stundenweltrekord der Männer liegt bei 54,5 Kilometern, bei den Frauen bei 47,9 Kilometern und im Paracycling bei 41,31 Kilometern. Zum Vergleich: der erste Stundenweltrekord des Franzosen und späteren Tour de France-Gründers Henri Desgrange lag im Jahr 1893 bei 35,3 Kilometern! Zur „Heizerstrecke“ wird die Radrennbahn auch im Liegerad. Im September 2016 fuhr auf der Radrennbahn in Frankfurt/Oder der Deutsche Matthias König mit einem Spezialrad in einem „Affenzahn“ 60 Minuten lang im Kreis. Der Radsport-Amateur kam dabei auf sagenhafte 57,6 Kilometer.

Temporausch und Tour de Leiden

Ein Ende der irren Tempohatz scheint nicht in Sicht. Auch der „Masochismus“ der Radprofis geht bei der Tour de France jedes Jahr weiter. Rund 3.500 Kilometer stecken den Radfahrern beim größten Radrennen der Welt in den Knochen. Das bedeutet paradoxer Weise rund drei Wochen Leidenszeit im Genießerland Frankreich, was auch den athletischsten und talentiertesten Radprofi irgendwann an seine Grenzen bringt. „Quäl dich, du Sau“, schnauzte einst Udo Bölts seinen Teamkollegen Jan Ullrich bei der Tour de France im Jahr 1997 an. Bevor Jan Ullrich seinen ersten und einzigen Tour-Sieg feiern konnte, musst er endlose Stunden im Sattel überstehen und dabei Hunderte Energieriegel sowie elektrolytische Getränke zu sich nehmen.

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Auch ein „Herzkasperle“ muss niemand mehr riskieren, wenn es steil den „Buckel“ hinaufgeht. E-Bikes haben längst ihren Siegeszug auf deutschen Straßen angetreten, was sich alljährlich auch bei der großen Reisemesse CMT in Stuttgart zeigt. Auf einem improvisierten Fahrradparcours können Messebesucher neben zeitlosen Herren-, Damen, Renn- und Trekkingrädern sowie Mountainbikes auch die neuesten E-Bikes und Pedelecs ausgiebig testen.

Obwohl der Kauf eines E-Bikes nach wie vor mit einem finanziellen Aufwand verbunden ist, könnte sich die Anschaffung lohnen: Wer mit dem E-Bike unterwegs ist, setzt ein wichtiges Zeichen im Kampf gegen den Klimawandel. E-Bikes sorgen gerade im Großstadtverkehr für die dringend notwendige Entlastung. Die riesigen Blechlawinen und der drohende „Verkehrsinfarkt“ zur täglichen Rush hour sind ein großes Problem. Die fast schon chronische Feinstaubbelastung in Stuttgart bringt die städtischen Verkehrsbetriebe und Fritz Kuhn zwangsläufig zum Umdenken. Die „E-Bike-Region Stuttgart“ ist das erklärte Ziel des grünen Rathaus-Chefs.
Vintage bicycle decorated with pumpking and flowers in autumn park
Velociped von 1868, historischer Stich, 1880
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Bicycle von 1885, eines der ersten Fahrraeder bzw. Laufraeder, historischer Stich, 1880
Der Fokus auf Elektromobilität spielt in den Zukunftsplänen des Ballungsraums Stuttgart eine gewichtige Rolle. Schon jetzt bietet Stuttgart ein 400 Kilometer langes Radstreckennetz mit 100 Ladestationen für E-Bikes und zirka 40 Verleihstationen. Für eine bessere Stadtluft fährt in der Schwabenmetropole so mancher Mitarbeiter in der Verwaltung inzwischen mit dem E-Bike zur Arbeit. In weitflächigen Stadtteilen erleichtern Fahrräder mit Hilfsmotor den Briefträgern die tägliche Arbeit. Die Bundespost stattet immer mehr Briefzusteller sukzessive mit E-Bikes aus.

Auch am Hauptbahnhof in Stuttgart stehen Dutzende E-Bikes und Fahrräder für Touristen bereit, um die schwäbische Landeshauptstadt auf nachhaltiger Basis zu erkunden. Der Vorteil: streikt der menschliche Körper doch mal, dann nimmt man das Fahrrad einfach mit in die S-Bahn. Barrierefreie Bahnhöfe mit Aufzügen für Rollstuhlfahrer und Radfahrer leisten ihren Beitrag, um die ehrgeizigen Klimaziele der Bundesregierung bis 2020 zu erreichen. Auch in anderen Großstädten wie in Mannheim gibt es rund um die Bahnhöfe Mietstationen für Pedelecs, E-Bikes und Fahrräder.

Die kurpfälzische Stadt Mannheim wird im Jahr 2017 viele Radfreunde aus dem In- und Ausland anlocken. Das Land Baden-Württemberg begeht in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: vor genau 200 Jahre präsentierte Karl Drais in Mannheim seine Laufmaschine auf zwei Rädern und schuf damit die Urform des heutigen Fahrrads. Der Erfinder suchte damals nach einer schweren Hungersnot im deutschen Sommer nach einer Alternative zum Pferd.

Auf der sogenannten Drais-Route von Mannheim nach Schwetzingen können Geschichtsinteressierte die Jungfernfahrt von Drais' Ur-Fahrrad nachverfolgen. Im Techno-Museum Mannheim startet in diesem Jahr die große Landesausstellung „2 Räder – 200 Jahre. Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades“. Ab April 2017 läuft im Schlossgarten Mannheim die Fotoaustellung „Der erste Radweg der Welt“ an. Ebenso im April feiert Mannheims Fahrradkino Premiere.

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Ein Abstecher zum Museum im Jubiläumsjahr lohnt sich: wie wäre es zum Beispiel mit einer Radtour auf dem Neckar-Radweg, der an Neckarsulm vorbeiführt? Der Neckar-Radweg startet bei Schwenningen und endet in Mannheim, wo der Neckar auf den Rhein trifft. Die dritte und die vierte Etappe des Neckar-Radweges sind besonders reizvoll, da sie an sehenswerten Burgen und Schlössern im Neckartal wie Burg Hornberg oder Zwingenberg vorbeiführen. Die dritte Etappe von Bad Cannstatt bis Wimpfen erstreckt sich auf einer Länge von 102 Kilometern.

Die historische Stauferstadt Bad Wimpfen markiert die Endstation der dritten Etappe. Bad Wimpfen ist wiederum der Ausgangspunkt für einen Abstecher zum benachbarten Kocher-Jagst-Radweg. Entlang der idyllischen Flüsse Kocher und Jagst gibt es ebenfalls viel zu entdecken. Mit Niedernhall, Forchtenberg und Ingelfingen laden gleich drei „Kochertalperlen“ auf eine nähere Erkundungstour ein. Im mittelalterlichen Ortskern von Niedernhall begeben sich die Radwanderer auf die Spuren des ehemaligen Reichsritters Götz von Berlichingen, der einst hier die Schulbank drückte. In Forchtenberg sind die beiden Widerstandskämpfer Sophie und Hans Scholl aufgewachsen, die während des Nazi-Regimes ermordet wurden. Eine leckere Weinprobe lockt in die pittoresken Rebhänge rund um das Ingelfinger Weinfass. Ein imposantes technisches Bauwerk ist die Kochertalbrücke bei Braunsbach-Geislingen. Mit einer Höhe von 185 Metern zählt das Ende der 1970er Jahre konstruiertes Bauwerk zu den beeindruckenden Autobahnbrücken in Europa.

Auch im benachbarten Jagsttal winken lohnenswerte Aus- und Einblicke. Allein im Kloster Schöntal oder auf dem Schloss in Kirchberg können Radtouristen locker einen kompletten Tag verbringen. Die Klosterkirche in Schöntal mit den markanten Doppeltürmen ist ein überregional bedeutsames Bauwerk, das mit wunderschönen Barockelementen geschmückt ist. An den Wochenenden ist in der warmen Jahreszeit auf dem Kocher-Jagst-Radweg ordentlich was los – unter der Woche geht es dagegen gemächlicher zu. Jeden Sommer organisieren die Tourismusverbände im Hohenloher Land die „Tour de Hohenlohe“. Hobbyradler bevölkern dann am letzten Sommerferienwochenende von Baden-Württemberg die Radwege im Land der Burgen und Schlösser. Dieses Jahr findet die Tour de Hohenlohe vom 10. bis 11. September 2017 statt.

Es gibt aber genügend Ausweichstrecken, in denen Radfahrer die ersehnte Ruhe und Stille finden. Der Bühlertalradweg und der Rottalradweg sind empfehlenswerte Alternativen abseits des bekannten Kocher-Jagst-Radweges. Im Rottal kommt der Radfahrer an historischen Wasserrädern und Sägemühlen vorbei. Die Holzwirtschaft in Kombination mit Wasser spielte im Rottal bis weit in das 20. Jahrhundert hinein eine wichtige Rolle. Im Rottal ist ein Abstecher zum Deutschen Limes-Radweg jederzeit möglich. Bei Gleichen lohnt sich eine kurze Rast am Naturschutzgebiet Gleichener See. Von hier ist es nicht mehr weit bis zur Limesblicke-Aussichtsplattform. Einst verlief der römische Grenzwall auch durch das Hohenloher Land. Weitere Anlaufpunkte auf dem Deutschen Limes-Radweg bilden die rekonstruierte Limes-Grenztürme in Mainhardt-Gailsbach und in Großerlach-Grab.

Ob Kraichgau-Hohenlohe-Radweg, Alb-Neckar Radweg, Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radweg, Hohenlohe-Ostalb-Radweg, Odenwald-Madonnen-Radweg, Schwäbische Alb-Radweg, Taubertal-Radweg oder Stromberg-Murrtal-Radweg: die lokalen Tourismusverbände in Baden-Württemberg buhlen mit attraktiven Streckenprofilen und Themenradwegen um Radtouristen und somit für mehr sanften Tourismus. Auf ..

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Obwohl an dem Spruch „Zuhause ist es am schönsten“ was dran ist: wer beispielsweise auf der CMT-Messe aufmerksam die Augen schweifen lässt, registriert sicher das Radtourismus-Angebot außerhalb der Landesgrenzen. Eine ökologische und sportliche Alternative zum „langweiligen“ Badeurlaub am Mittelmeer liefern die spannenden Streckenprofile des Nordsee- und Ostsee-Radwegenetzes. Auf dem Ostsee-Radweg vom Baltikum bis Finnland steigt dem Radwanderer fast überall der salzige Meeresgeruch in die Nase. Und der bekommt einem im Urlaub garantiert besser als der abgestandene Sangria-Eimer auf „Malle“.

Weiterführende Informationen
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Text: Andreas Scholz
Fotos: Bildagentur Zoonar

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